Die fünf besten Bücher, um Englisch zu lernen

Ganz besonders in Zeiten der Social Networks wie Facebook, Twitter, Wer kennt wen sowie Schüler- und Studi VZ ist es immer wichtiger geworden, die englische Sprache zu erlernen. Viele Personen konnten in der Schule kein Englisch lernen, weshalb sie darauf angewiesen sind, alleine und mit entsprechenden Büchern zu lernen. Vor einem Kauf ist es jedoch eine gute Idee, zu wissen, welche Bücher geeignet sind.

Auf Platz eins landen reguläre Schulbücher, die die Englischlernenden von Schülern ausleihen oder von den Verlagen erwerben können. Schulbücher sind so strukturiert, dass sie auf neues Wissen aufbauen und des Weiteren gehören zu jedem Schulbuch Workbooks (Arbeitshefte), CDs sowie DVDs. Cornelsen, Klett und Westermann gehören zu den führendsten Schulbuchverlagen, die Englischbücher vertreiben.

Platz zwei geht an die Autoren Brian Hill und Marion Geddes für ihren Titel “Englisch ganz leicht”, der mit drei Audio CDs geliefert wird. Comics, Dialoge, eine Auflistung von Vokabeln sowie lustig gestaltete Rätsel machen es leicht, die neue Sprache zu lernen. Hervorragend sind die Übersetzungsübungen sowie die Tests, die jeweils zum Ende einer Unit stehen. Selbstverständlich ist ebenso eine Lernkontrolle vorhanden, um eigenständiges Lernen zu gewährleisten.

Hildegard Rudolph offeriert mit ihrem Werk “Englisch ganz leicht – 1 000 Wörter hören, verstehen, sprechen” die Möglichkeit, mit wenig Übung 1000 Wörter zu lernen, um erste Grundkenntnisse zu erwerben. Eigenständiges Lernen ist wichtig, weshalb Rudolpf ebenso Audio CDs und ein praktisches Begleitheft mitliefert. Ein verdienter dritter Platz!

Witzes und unterhaltsames Lernen ist mit dem Lehrwerk “Scoutis wichtigste 1000 Wörter Englisch”, das auf Platz vier landet, problemlos möglich. Scouti ist eine kleine und lustige Figur, die Kindern und Erwachsenen spielerisch dabei hilft, die englische Sprache zu erlernen. Scouti passt sein Aussehen dem jeweiligen Thema an, denn wissenschaftliche Erkenntnisse beweisen, dass Lernen einprägsamer ist, wenn Gegenstände visualisiert werden. Ebenfalls fügt Scouti die Lautschrift hinzu, damit ganz besonders die Erstlerner eine Idee davon bekommen, wie sich die englische Sprache anhört.

Der fünfte Platz geht an “Do You Speak English?” von Hubert Zecherle. Dieses Lehrwerk beinhaltet gut strukturierte Arbeitsblätter, die ebenso gerne von Lehrern genutzt werden, die diese Aufgaben an ihre Schüler weiterreichen. Dieses Werk ist besonders empfehlenswert, da die Übersetzungsübungen nicht nur aus dem Deutschen in das Englische getätigt werden sollen, sondern auch umgekehrt. Für das Sprachenlernen ist es insgesamt wichtig zu lernen, mit den Wörtern zu jonglieren. Diese Art des Übens macht es möglich, dass Vokabeln sich besser einprägen und Satzstrukturen leichter zu behalten sind – go for it!

Schüler, bei denen diese Bücher nicht zum gewünschten Lernerfolg führen, empfehlen wir speziell auf den Schüler abgestimmte Nachhilfe in Englisch in Anspruch zu nehmen.

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