Die 5 besten Bücher zum Thema Ayurveda

Unter Ayurveda versteht man die indisch inspirierte Lehre des gesunden Lebens. Hauptsächlich die Ernährung spielt bei dieser Lebenseinstellung, die heute hauptsächlich in Indien und Sri Lanka praktiziert wird, eine entscheidende Rolle. Im Handel erhältlich sind unzählige Ratgeber, welche sich mit diesem Thema beschäftigen – die fünf besten Bücher zum Thema Ayurveda sollen im Folgenden kurz vorgestellt werden.

Da die ayurvedische Küche eine entscheidende Rolle spielt, sollte ein Kochbuch zu diesem Thema in keinem gesundheitsbewussten Haushalt fehlen. Besonders empfehlenswert ist der Ratgeber “Kochen nach Ayurveda: Köstliche Küche für ein langes Leben”. Erschienen ist dieser im Bassermann Verlag bereits im Jahr 2003. Auf insgesamt 144 Seiten gibt dieses Buch nicht nur eine interessante Einführung in die Geschichte des Ayurveda, auch ein umfangreiches Lebensmittellexikon sowie natürlich zahlreiche leckere Rezepte zeichnen dieses Buch aus. Sowohl Frühstück als auch Mittag- und Abendessen werden im Ratgeber bedacht und machen diesen damit zu einem idealen Begleiter für jeden Tag.

Das Taschenbuch “Das große Ayurveda-Heilbuch: Die umfassende Einführung in das Ayurveda. Mit praktischen Anleitungen zur Selbstdiagnose, Therapie und Heilung” ist seit nunmehr 20 Jahren das ideale Einsteigerwerk für alle, die sich für das Thema Ayurveda interessieren. Fast jedes Jahr erscheint dieses in einer neuen Auflage und wird immer wieder gerne gekauft. Auf den 156 Seiten werden nicht nur sinnvolle Ernährungshinweise gegeben, sondern auch diverse Behandlungstechniken gut erklärt. Autor dieses spannenden Werks ist Dr. Vasant Lad, welcher in Indien geboren wurde und nunmehr in den USA lebt.

Wer einen umfangreicheren Ratgeber sucht, sollte sich für den Titel “Selbstheilung mit Ayurveda: Das Standardwerk der indischen Heilkunde” entscheiden. Dieser umfasst immerhin etwas mehr als 400 Seiten und gibt einen guten Einblick in die indische Heilkunst. Auch dieses wurde von Dr. Vasant Lad geschrieben, welcher heute in New Mexiko viel besuchte Seminare zum Thema Ayurveda leitet.
Egal ob Schnupfen, Stress oder Darmprobleme – für nahezu jede Erkrankung wird in diesem Buch ein nützlicher Tipp zur Selbsthilfe gegeben.

An alle Frauen richtet sich der Ratgeber “Das Ayurveda-Praxisbuch für Frauen. Gesund, schön und sinnlich”. Erschienen im AT Verlag, vermittelt dieses Nachschlagewerk auf 174 Seiten, wie man dank der richtigen Ernährungs- und Lebensweise Haut und Haare pflegt sowie Menstruations- oder Wechseljahrsprobleme wirksam bekämpft. Selbst die Themen Sexualität und Partnerschaft werden nicht außer Acht gelassen.

Ein besonders liebevoll gestalteter Ratgeber ist das Buch “Ayurveda – Die Kunst des Kochens: Vollwertig und individuell”. Mehr als 150 köstliche Rezepte, die von jedem gut nachzukochen sind und auch für Einsteiger geeignet sind, bietet dieses Buch.

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Die 5 besten Bücher zum Thema Abnehmen

Ratgeber können beim Abnehmen helfen. Ein langfristiger Erfolg stellt sich beim Abnehmen jedoch erst ein, wenn das grundlegende Wissen über Ernährung nicht nur theoretisch erlernt, sondern auch in der Praxis konsequent berücksichtigt wird. Diätbocher und Ratgeber zum Thema Abnehmen lassen sich in einer fast unüberschaubaren Fülle in den Regalen der Buchhandlungen finden. Um Ihnen die Qual der Wahl zu erleichtern, sind nachfolgend empfehlenswerte Bücher genannt, die viele neue Erkenntnisse und Hilfestellungen rund ums Abnehmen vermitteln.

„Die Lauf-Diät: Richtig essen – richtig laufen – richtig schlank“

Die Autoren Herbert Steffny und Wolfgang Feil reden Klartext: Schlank wird man nicht als Sesselhocker! Der Mensch ist von Natur aus ein Ausdauersportler – aber die meisten Übergewichtigen bewegen sich zu wenig in Relation zur Kalorienzufuhr. Wenn an beiden Schrauben gedreht wird – zum einen ein regelmäßiger Ausdauersport betrieben wird, vorzugsweise Laufen oder Walken und zum anderen der Stoffwechsel durch eine Ernährungsumstellung „angeheizt“ wird, purzeln die Kilos. Das richtige Diät-Buch für Ungeduldige, die sowohl den schnellen als auch den langfristigen Erfolg wollen.

.„simplify Diät: Einfach besser essen und schlank bleiben“

Werner Tiki Küstenmacher, Autor der bekannten simplify Ratgeberreihe, hat sich mit Dagmar von Cramm die richtige Co-Autorin ins Boot geholt. Gemeinsam zeigen sie dem Leser anschaulich und unterhaltsam, wie das Essverhalten „entrümpelt“ werden kann. Abnehmen ist dabei sozusagen nur ein angenehmer Nebeneffekt – wichtiger ist die Analyse und Umstellung des Essverhaltens.

„BRIGITTE Diät Abnehmen mit Lieblingsgerichten“

Diäten kommen und gehen – die Brigitte Diät bleibt. Sie ist längst zur festen und verlässlichen Größe geworden. Das neue Buch zur Diät überzeugt mit einer Fülle von Rezepten – ganz gleich, ob man die Familie, Freunde oder nur sich selbst mit leckeren, fettarmen Gerichten verwöhnen möchte. Praktische Salate und Häppchen, die sich zum Mitnehmen eignen, ergänzen den Rezeptteil. Auch allgemeine Ernährungsempfehlungen und Fitnessübungen fehlen nicht.

„Die Schoko-Diät: endlich schlank mit Genuss“

Das neue Buch der Autorin und TV-Moderatorin Ruth Moschner provoziert schon allein durch den Titel. Schokolade und Abnehmen – das passt doch nicht zusammen? Irrtum: Die appetithemmende Wirkung von Kakao unterstützt jede Diät ausgesprochen schmackhaft und sinnvoll. Ein Diätbuch für Leckermäuler, die andere Diäten oft schon wegen der vielen verbotenen Naschereien ablehnen!

„Die 50:50-Diät“

Der Mediziner und Dozent James B. Johnson stellt mit seinen Co-Autoren eine ebenso simple wie revolutionäre Methode vor: fasten und schlemmen im Wechsel! So wird der Stoffwechsel in Schwung gehalten und schaltet nicht in den Spar-Modus. „Dauerhaft schlank mit dem 2-Tages-Rhythmus“ – das verspricht der Untertitel. Viele begeisterte Leser loben das Buch, weil es gängige Prinzipien auf den Kopf stellt und trotzdem oder gerade deswegen wirkt.

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Die 5 besten Bücher über Waldorfpädagogik

Die sogenannte Waldorfpädagogik ist eine recht junge Form der antiautoritären Erziehung, die jedoch immer beliebter wird und mittlerweile auch an eigenen Schulen praktiziert wird. Für Lehrer, aber auch für Eltern, gibt es zahlreiche Bücher, welche sich mit dem Thema Waldorfpädagogik beschäftigen. Fünf der besten Bücher zum Thema sollen in folgendem Text vorgestellt werden.

“Erziehung zur Freiheit. Die Pädagogik Rudolf Steiners.” ist im Verlag Freies Geistesleben erschienen und stellt sehr einleuchtend die Grundzüge der Pädagogik vor. Grundgedanke ist eine Gelassenheit, die dennoch eine gewisse Konsequenz nicht ausschließt. Hauptaugenmerk der Erziehung sollte gemäß dem Autor das Vermitteln sozialer Kompetenzen sein. Das Lösen von Aufgaben in der Gruppe steht daher an erster Stelle – Lernen in einem gegenseitigen Miteinander ist der Hauptgedanke der Waldorfpädagogik und wird in diesem Buch umfassend erklärt.

Der Ratgeber “Waldorf-Pädagogik auf einen Blick: Einführung für den Kindergarten.” gibt einen recht komprimierten Überblick über die Methoden der Waldorfpädagogik – immerhin umfasst das Buch nur 96 Seiten. Auf diesen jedoch wird das Grundwissen recht kurz und knapp, dennoch aber verständlich erklärt. Der Bezug zur Praxis fehlt dabei aber kaum, denn der Autor Dr. Wolfgang Saßmannshausen war selbst jahrelang Lehrer an einer Waldorfschule.

Recht kritisch greift das Thema der Waldorfpädagogik der Ratgeber “Die Waldorfpädagogik im 21. Jahrhundert: Eine kritische Diskussion” auf. Vorwiegend soll die Frage beantwortet werden, ob diese Lehrmethoden noch dem 21. Jahrhundert entsprechen und immer noch aktuell sind.

Wer vorgenanntes Buch mit Begeisterung gelesen hat, wird auch von dem Bestseller “Die neue Waldorfschule: Ein Erfolgsmodell wird renoviert” begeistert sein. Dieser nämlich stellt zwar auch die Grundzüge der Waldorfpädagogik vor, zeigt aber gleichzeitig Neuerungsvorschläge auf, die in der Praxis durchaus gut anzuwenden sind. Der Autor Rüdiger Iwan ist bereits seit dem Jahr 1979 Lehrer an einer Waldorfschule und weiß daher ganz genau, wovon er spricht. Dank seinen Ideen kann die Waldorfschule durchaus wieder eine Schule mit Zukunft werden, so der Kerngedanke des Buches.

Ein Erfahrungsbericht der besonderen Art ist das Buch “Bestanden. Lebenswege ehemaliger Waldorfschüler: 19 Gespräche”. Wie der Name des Werkes bereits verrät, erzählen 19 ehemalige Waldorfschüler von ihrer Schulzeit. Somit ist dieses Buch kein trockener Ratgeber, sondern vielmehr ein spannend erzähltes Werk.

Ich hoffe, dass sie mit diesen Buchtipps etwas anfangen konnten. Vernünftige Bücher über ein solches Thema zu finden ist nicht immer einfach, wenn man jedoch die richtigen Bücher gefunden hat kann man eine ganze Menge an Informationen daraus schöpfen.

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Schulbibliotheken in jeder Schule?

Es ist durchaus sinnvoll, in jeder Schule oder jedem Internat Schulbibliotheken einzurichten. Das fängt schon bei den Grundschulen an. Gerade hier gibt es teilweise massive Probleme mit Kindern, die nicht Deutsch als Muttersprache haben. Diese können mit Leseanfängerbüchern noch besser an die deutsche Sprache herangeführt werden. Von Vorteil ist sicher auch, dass diese Bücher mit nach Hause genommen und dort gelesen werden können. Wird also von den Eltern mit den Kindern nur türkisch, russisch oder eine andere Sprache außer deutsch gesprochen, hat das Kind so die Chance, doch noch einige deutsche Vokabeln kennenzulernen. Kinder lesen allgemein sehr gerne und dies sollte man jedem Kind ermöglichen.

Viele Stadtbibliotheken verlangen mittlerweile auch von Kindern Nutzungsgebühren. Gerade Familien, die mehrere Kinder haben, müssen sich diese Ausgaben zweimal überlegen. Zwar sollen durch das neue Bildungspaket die Chancen für Kinder, deren Eltern ein geringes finanzielles Budget haben, aufgewertet werden, aber ob dies so bei den Bedürftigen ankommt, ist eine andere Frage. Und was ist mit den Kindern, deren Eltern knapp über dieser Bedürftigkeitsgrenze liegen? Auch diese sollten nicht benachteiligt werden.

Schon allein aus diesen Gründen ist es sehr sinnvoll, wenn jede Schule eine eigene Schulbibliothek unterhält. In den ersten Klassen ist es bei einigen Schulen sogar üblich, dass diese gemeinsam im Unterricht die Schulbibliothek aufsuchen. So kann der Lehrer auch ein Auge darauf werfen, welche Bücher die Kinder ausleihen und vielleicht auch noch ein paar Tipps geben. Vielleicht wird auch hier das eine oder andere Buch im Unterricht mit besprochen.

Kinder werden durch die Schulbibliotheken ganz behutsam an das Lesen herangeführt. In den Bibliotheken der Grundschulen sollten vor allem Leseanfängerbücher der verschiedenen Schwierigkeitsstufen und kindgerechte Lexika, Tierbücher etc. bereitgehalten werden. Für Büchereien der weiterführenden Schulen wäre es optimal, wenn dort nicht nur die derzeit angesagte Literatur vorhanden ist, sondern auch die Klassiker von Goethe, Schiller, Lessing, Shakespeare, den Kants, Thomas Mann, Fontane, Storm und vielen weiteren. Deren Werke haben auch heutzutage noch Gültigkeit. Und das das Lesen der Werke dieser Schriftsteller den Sprachgebrauch durchaus bereichert und formt, steht sicherlich außer Frage. Auch die Redegewandtheit wird durchaus verbessert. Wer beispielsweise an passender Stelle ein Zitat anbringt, wird manchen Gesprächspartner positiv überraschen. Dies kann beispielsweise bei späteren Vorstellungsgesprächen durchaus von Vorteil sein. Schließlich sollen sich hier die jungen Menschen auch gut verkaufen können, um die begehrte Lehrstelle zu erhalten.

Finanziert werden könnten die Bücher durch einen Förderverein, durch Spenden (ehemaliger) Schüler und durch Beteiligungen der Stadt. Die Ausleihe wird sicherlich in vielen Fällen von Ehrenamtlichen oder einer Lehrkraft der Schule übernommen.

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Wie sinnvoll sind die Schulbücher?

Zu der Frage, ob Schulbücher sinnvoll sind, gibt es vielerlei Antworten. Werden die Schüler gefragt, werden diese sicherlich angeben, sie könnten getrost auf ihre Bücher verzichten. Eltern werden sich in manchen Bundesländern aufgrund der hohen Leih- oder Anschaffungsgebühren entrüstet zeigen und Lehrer ärgern sich oftmals über unzureichende Informationen, falsche Antworten, komplizierte Strukturierung der Bücher oder auch über unkooperative Verlage. Ebenso ärgern sich viele Lehrer über den Preis der Werke sowie über die geringe Haltbarkeit. Noch heute gibt es Bücher im Fachbereich Mathematik, die noch mit der alten DM-Währung kalkulieren. Angesichts dieser Tatsachen stellt sich die Frage, ob es noch andere Alternativen zu den traditionellen Schulbüchern gibt.

Schulbieter orientieren sich an den curricularen Vorgaben des jeweiligen Bundeslandes. Des Weiteren erstellen die Schulen ihren eigenen Stofflehrplan zumeist in Einklang mit den Vorgaben und mit den Büchern, die es auf dem Markt gibt. Somit sind die meisten Fächer fachlich abgedeckt und die Lehrer sind in der Lage mit den Büchern ihren Unterricht zu gestalten. Jedoch ist dieser Unterricht zumeist frontal orientiert, was in der heutigen Zeit nicht mehr in jeder Phase des Unterrichts gewünscht wird. Möchte ein Lehrer seinen Unterricht offener gestalten (Projektarbeit, Gruppenarbeit oder auch differenziertes Lernen), benötigt er zumeist anderweitige Materialien, die er für weiteres Geld erwerben muss oder in mühseliger Kleinarbeit erstellt. In so einem Fall wäre es sicherlich angenehm, weitere Arbeitsmaterialien parat zu haben, die jeder Schüler nutzen kann. Dies würde jedoch weitere Kosten erzeugen und ist nicht im Sinn aller Eltern. Aus diesem Grund hat es sich bereits an vielen Schulen herauskristallisiert, das Internet im Unterricht zu nutzen.

Mittlerweile gibt es viele Schulen, die sogenannte Laptopklasse haben. In diesen Klassen hat jeder Schüler seinen eigenen Laptop und darf – je nach Arbeitsphase – eigenständig im Internet nach Informationen suchen und diese passend verarbeiten. Ebenso sind alle Computer zusammengeschlossen, so dass auch der Lehrer auf die Arbeiten seiner Schüler zugreifen kann. Aufgrund dessen nutzen nun viele Lehrer DVDs und CDs der Verlage, die sie für ihre ganze Klasse nutzen können – dies spart Zeit und immens viel Geld.

Auf Dauer empfehlenswert erscheint eine geschickte Kombination von Schulbüchern, Arbeitsheften und das Einbeziehen von neuen Medien samt des Internets. Dazu ist es natürlich notwendig, Lehrkräfte, Schüler und Eltern entsprechend zu informieren. Es ist für eine gute Zusammenarbeit notwendig, dass die Schüler das in der Schule erlernte Know-how mit dem Laptop auch im Elternhaus nutzen, um fachwissenschaftliche Hausaufgaben mit wenigen Mausklicks zu erstellen.

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Literatur in der Schule

Wie zeitgemäß ist das gedruckte Wort? Im Zeitalter der IT und des Internets stellt sich für Schulen zunehmend die Frage ob eine aufwändig gestaltete Schülerbibliothek noch sinnvoll ist.

Dennoch sollte es Schülerbibliotheken geben. Sie besitzen mehrere Vorteile und das beginnt bei der Verfügbarkeit vor Ort. Bücher aller Art sind hier sofort erhältlich, die Schüler müssen keine langen Wege zurücklegen. Gleichzeitig erfahren sie, wie nützlich und auch motivierend es sein kann sich Informationen selbst zu holen statt ein Thema ausschließlich im Unterricht zu behandeln. Erstellt ein Schüler ein sinnvolles Referat mithilfe von Büchern aus der Bibliothek und erfährt er damit positive Resonanz, steigert dies sein Selbstwertgefühl – und gleichzeitig sorgt dies für eine gute Grundeinstellung gegenüber Büchern.
Sehr wertvoll ist eine Schülerbibliothek auch für Gruppenarbeiten: Soll eine Gruppe von Schülern gemeinsam zu einem Thema recherchieren, geschieht dies am besten in der Bibliothek und nicht isoliert am PC. Das Gemeinschaftsgefühl und die Kooperation werden gefördert.
Auch Bücher aus dem Bereich der Fiktion sollten in ausreichender Anzahl und Themenbreite vorhanden sein, aus denen die Schüler wählen können und die ebenfalls für ein positives Lese-Erlebnis sorgen. Außerdem spielt das Lernen am Beispiel anderer eine große Rolle: Lesebegeisterte Schüler können andere mit ihrer Begeisterung anstecken.
Schulbücher für den Unterricht besitzen meist einen eher negativen Ruf: Sie gelten als langweilig, praxisfern oder veraltet. Informationen aus dem Internet stehen von ihrer Reputation her besser da. Hier sollte differenziert werden. Der Wert guter und aktueller Schulbücher ist weiterhin hoch, denn sie vermitteln ihr Wissen mit einem didaktischen und pädagogischen Hintergrund und sind auf die jeweilige Altersgruppe abgestimmt. Das Internet bietet nicht immer die Sicherheit, dass die Schüler genau das lesen, was für sie geeignet ist.
Veraltete Schulbücher oder solche, die lieblos gestaltet sind und keine Lernfreude vermitteln, sollten dagegen vermieden werden, weil sie dem Sinn des Unterrichts – und auch des Lesens an sich – entgegenwirken.
Bei dem Begriff “veraltet” entsteht oftmals parallel die Frage, ob es noch sinnvoll ist, klassische Literatur wie Dramen von Goethe und Schiller oder Romane wie “Der Fänger im Roggen” zu lesen, die in der modernen Welt scheinbar keine herausragende Relevanz mehr besitzen. Klassiker sollten jedoch durchaus zum Unterricht gehören, wenn auch nicht im selben Rahmen wie früher. Sie lassen sich aber meist mit etwas gedanklicher Auseinandersetzung auf unsere Zeit übertragen und diese Gedankenarbeit ist der eigentliche Sinn der Lektüre. Natürlich spielt die methodische Präsentation des Themas durch den Lehrer eine entscheidende Rolle.
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Die 5 besten Bücher über Städtereisen in Deutschland

Städtereisen erfreuen sich einer ungebrochenen Beliebtheit. Für diese Art der Reisen muss man das eigene Land kaum verlassen, denn Deutschland bietet eine Vielzahl interessanter Städte, die eine Besichtigung lohnen. Schöne Beispiele sind die Hauptstadt Berlin, München, Hamburg oder Dresden. Mit entsprechender Literatur kann man sich gut auf solch einen Urlaub vorbereiten. Die besten Bücher zum Thema “Städtereisen in Deutschland” sollen nun kurz vorgestellt werden.

Das Werk “MERIAN extra Städtereisen Deutschland für Entdecker “ steht dabei in der Gunst der Leser ganz weit oben und eignet sich hervorragend, um sich auf eine Städtereise einzustimmen. Auf insgesamt 200 Seiten wird in diesem Buch erklärt, wo Deutschland am schönsten ist und welche Städte sich ideal für einen Wochenendtrip eignen. Nicht nur die typischen Ziele für eine Städtereise wie Berlin oder München werden hier vorgestellt, sondern auch echte Geheimtipps wie die alte Residenzstadt Oldenburg oder die Universitätsstadt Münster. Stadtpläne und Ausflugstipps runden dieses Buch gekonnt ab.

Auch das Buch “Deutschland neu entdecken. Polyglott Apa Guide: 100 Sehnsuchtsziele” sollte man nicht außer Acht lassen, wenn man eine Städtereise innerhalb Deutschlands plant. Highlight dieses Werkes sind die farbenprächtigen Hochglanzfotos, welche Lust auf eine Reise innerhalb Deutschlands machen und ideal auf eine Städtereise einstimmen. Reisetipps, ausgewählte Restaurants und Hotels fehlen in diesem beliebten Buch ebenfalls nicht.

“Traumstraßen Deutschlands”
ist ein weiteres beliebtes Buch, welches auf mehr als 250 Seiten Lust auf Urlaub im eigenen Land macht. Insgesamt 21 Routen kreuz und quer durch Deutschland führen den Besucher in diesem Werk zu den vielleicht schönsten Plätzen und beliebtesten Sehenswürdigkeiten. Berühmte Attraktionen wie das Schloß Neuschwanstein werden in dem Buch ebenso behandelt wie auch eher unbekannte Fleckchen.

Der deutsche Automobilclub ADAC hat ebenfalls ein Buch speziell für Deutschlandurlauber auf den Markt gebracht. Dieses trägt den Titel “ADAC Reiseführer Deutschland. Städtetouren” und ist besonders auf Städtereisende abgestimmt. Die 175 schönsten Städte Deutschlands von A wie Aachen bis Z wie Zwickau werden hier auf anschauliche Art und Weise vorgestellt und wecken Lust auf einen Urlaub im Land. Auch um in Urlaubserinnerungen zu schwelgen, ist dieses Werk übrigens bestens geeignet.

In der Liste der beliebtesten Bücher für eine Städtereise in Deutschland darf auch der “Baedeker Allianz Reiseführer Deutschland” nicht fehlen. Mit mehr als 1.000 Seiten ist dies das umfangreichste Werk der hier vorgestellten Bücher. 3D-Darstellungen, Karten und Pläne sowie ein 64-seitiger Atlasteil machen dieses Werk so besonders und zu einem der meistgekauften Bücher im Bereich Städtereisen in Deutschland.

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Die 5 besten Autoren für Kinderbücher

In jedem Bücherregal eines Kinderzimmers sollten die Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm stehen. Obwohl sie im Laufe der Jahre bereits oft aufgrund der angeblichen Grausamkeit in der Kritik standen, sind sie wertvolles und zeitloses Kulturgut. Wie arm wäre eine Kindheit, die nicht durch das Erzählen und Vorlesen von Märchen angereichert wäre mit bunten und phantastischen Geschichten über gute Feen, selbstlose Helden, verzauberte Prinzen und wunderschöne Prinzessinnen? Märchen bilden und bereichern die innere Welt von Kindern und sollten niemals in Vergessenheit geraten; bei zu grausam anmutenden Passagen kann auch eine “entschärfte” Version durch Vorlesen erzählt werden.
Trotz aller auf dem Buchmarkt herrschenden Vielfalt gibt es Konstanten, und die Werke mancher Autoren verlieren niemals an Aktualität. Dies ist vor allem der Fall bei den Kinderbüchern der schwedischen Autorin Astrid Lindgren. Egal, ob ein Kind durch Pippi Langstrumpf lernt, dass man große Macht besitzen kann, ohne diese zu missbrauchen, ob es durch die Brüder Löwenherz lernt, dass wahre Liebe und Treue auch im Tod bestehen kann und Zusammenhalt stark macht, oder ob es mit den Kindern von Bullerbü durch Wiesen und Wälder tobt und dort die Schönheit der Natur erfährt, die Bücher von Astrid Lindgren sind von unschätzbarem Wert für Kinder und im Grunde für Menschen jeden Alters.
Zu den Großen im Bereich der Kinderliteratur zählt auch Michael Ende, der Schöpfer zahlreicher phantastischer und phantasievoller Geschichten. Wer ein Buch Michael Endes aufschlägt, unternimmt zusammen mit Jim Knopf spannende Lokomotivreisen durchs Lummerland, er hilft dabei, den satanarchäolügenialkohöllischen Wunschpunsch zu brauen, er kämpft mit der geheimnisvollen Momo gegen die Grauen Herren, oder er unterstützt den jungen Bastian bei der Rettung Phantasiéns und der Kindlichen Kaiserin. Endes Bücher und Gestalten sind ebenso vielfältig wie phantasievoll und zeigen, dass das Gute stets über das Böse triumphiert.
Ein Klassiker unter den Kinderbuchautoren ist Otfried Preußler, der Erfinder so lustiger und kindgerechter Figuren wie der kleinen Hexe, des kleinen Gespenstes, des kleinen Wassermanns oder des Räubers Hotzenplotz. Einfach, kindgerecht und ansprechend entwirft er kleine Welten voller bunter und lebendiger Figuren, die mit Spaß und Spannung durch lustige Abenteuer führen.
Ebenfalls einzureihen unter die kreativen Schöpfer phantasievoller Gestalten für das Universum der Kinderliteratur ist Paul Maar, der geistige Vater des Sams, das stets an Samstagen erscheint und mit einem Körper voller Wunschpunkte mit seinem Entdecker Herrn Taschenbier von einem Wunschschlamassel ins nächste taumelt. Bei aller Verspieltheit zeigen die Geschichten doch in liebevoll versteckter Pädagogik, dass mit großer Macht große Verantwortung einhergeht und dass manche Wünsche nicht erfüllbar sind und deshalb mit Bedacht gewählt werden müssen.

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Die 5 besten Jura-Bücher

Die Rechtswissenschaften sind zu breit gefächert, als dass sie sich auf wenige Bücher eingrenzen lassen. Dennoch sollten für den Laien wie den Juristen durchaus Schriften existieren, die ihm die Thematik näher bringen. Das sind zum einen die Kommentare zu den Gesetzestexten. Zum anderen sind das Werke, die in die Wissenschaft an sich einführen.

Den Ursprung allen juristischen Handelns sollte stets die Frage bilden, was Recht denn eigentlich ist. Wie interagieren die Gesellschaft und die Gerechtigkeit miteinander, wie verändern sie sich im Laufe von Generationen? Karl-Ludwig Kunz und Martino Mona haben solche Grundfesten der Wissenschaften in ihrem Buch “Rechtsphilosophie, Rechtstheorie, Rechtssoziologie” angerissen. Sie bringen dem Leser damit eine Materie näher, in der sich selbst Spezialisten nicht immer auskennen und in der manchmal der Sinn der Gerechtigkeit offenbleibt.

Anschließend sollte es wichtig sein, sich mit der juristischen Methodik auseinanderzusetzen. Jede Fallbearbeitung weist ihre Tücken auf. Wer hierbei Fehler begeht, verfügt nicht über das Rüstzeug zur Rechtsanwendung. Fritjof Haft gibt eine “Einführung in das juristische Lernen”. Sein Buch vermittelt die Eigenschaft, sich mit einem Sachverhalt objektiv vertraut zu machen und diesen anhand des Gesetzes sowie der entsprechenden Kommentare zu lösen.

Solchen Kommentaren soll hier auch der Vorrang gebühren. Denn nur wer die unterschiedlichen Meinungen aus der juristischen Lehre sowie den Gerichten kennt, kann mit dem Gesetz umgehen. Für das Verwaltungsrecht ist hierbei auf das von Michael Fehling und Berthold Kastner veröffentlichte Werk “Verwaltungsrecht VwVfG – VwGO – Nebengesetze: Handkommentar” zu verweisen. Die Autoren haben die geltenden Normen sehr umfangreich kommentiert und ermöglichen erst dadurch eine sachgerechte Lösung von verwaltungsrechtlichen Problemen.

Gleiches soll für das Strafrecht gelten. Mord und Totschlag wird jeder kennen. Doch andere Tatbestände sind weitaus seltener. Dennoch müssen auch sie besprochen werden. Thomas Fischer und Herbert Tröndle haben hierbei ein Standardwerk des Strafrechtes zusammengetragen. Auf knapp 2600 Seiten findet der Rechtsanwender alle auch nur halbwegs relevanten Theorien, Meinungen und Rechtsprechungen zu den Tatbeständen und den geltenden Nebengesetzen. Das Buch ist ein Muss in der Bearbeitung strafrechtlicher und strafprozessualer Sachverhalte.

Sofern es in den Rechtswissenschaften ein Buch gibt, das alle übrigen weit hinter sich lässt, so wäre es wohl der Kommentar zum “Bürgerlichen Gesetzbuch” von Otto Palandt. Das Buch verfügt über rund 3000 Seiten, kommt selbst dabei nur mit vielen Abkürzungen aus, ist jedoch auch ein Werk, das jeder Rechtsgelehrte und juristisch Interessierte besitzen sollte. Egal ob es sich um die Auslegung von Verträgen oder die Minderung der Miete handelt, mit Palandt löst man alle Fälle.

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Bestseller Jugendbücher

Bestsellerlisten werden nach Verkaufszahlen ermittelt, dennoch sind sie in einzelnen Publikationen uneinheitlich. Das kann auch an Bewertungskriterien (Taschenbuch, Hardcover, Online-Verkauf) und regionalen Ermittlungsräumen liegen (nur Deutschland oder deutschsprachiger Raum, weltweit). Zudem geben Händler wie Amazon eigene Bestseller-Verkaufslisten heraus, die durchaus ihren Stellenwert haben. Hier ist die traditionelle Bestsellerliste des Deutschen Buchhandels.

1. Jeff Kinney: “Gregs Tagebuch 5″ (Übersetzung: Dietmar Schmidt), Verlag Baumhaus, ISBN : 978-3-8339-3636-4 , Deutschland: 12,99 Euro
Greg will schnell älter werden, muss sich jedoch plötzlich fragen, ob die Idee wirklich so gut ist. Denn Erwachsenwerden ist nicht immer wirklich lustig. Es bedeutet auch mehr Verantwortung + mehr duschen, Deo gehört plötzlich dazu und in der Schule gibt es peinliche Aufklärungsvideos und die Aufforderung, Bücher über die Pubertät zu lesen. Schlussendlich verkündet auch noch seine Mutter, wieder studieren zu wollen. Soll Greg jetzt etwa die Wäsche waschen, den Haushalt schmeißen und seine Pausenbrote selbst schmieren?

2. P.C. und Kristin Cast: “Gejagt” (House of Night Teil 5), Übersetzung: Christine Blum. Fischer-Verlag ISBN : 978-3-8414-2005-3, gebunden, 16,95 Euro (Deutschland)
Im 5. Band der Vampyr-Serie ist
Zoey wieder vereint mit ihren Freunden, die roten Jungvampyre und Stevie Rae sind nicht mehr Neferets Geheimnis. Die neue Ruhe wird jedoch von einer dunklen Gefahr bedroht, denn Neferets neuer Liebhaber Kalona sieht umwerfend aus, er hat das House of Night verzaubert. In der Vergangenheit liegt der Schlüssel, mit dem sein stärker werdender Einfluss gebrochen werden kann. Diese Vergangenheit wird jedoch Geheimnisse offenbaren, von denen Zoey nichts wissen will, ebenso Wahrheiten, denen sie ausweicht.

3. Stephenie Meyer: “Bis(s) zum Ende der Nacht”, 4. Band, Bella und Edward. Übersetzung: Sylke Hachmeister, Carlsen-Verlag, ISBN : 978-3-551-35806-6, Paperback, 11,90 Euro (Deutschland)
Ein Jahr voll Glück und Schmerz hat Bella hinter sich. Ihre einzige Chance auf ewige Liebe liegt darin, den Tod durch den Liebsten zu wählen. Im letzten Jahr wäre sie fast an der Unvereinbarkeit der Leidenschaft für Edward und der innigen Freundschaft zu Jacob zerbrochen. Die Entscheidung ist nun jedoch unwiderruflich gefallen – mit möglicherweise verheerenden Folgen für alle.

4. Hunter, Erin Hunter: “Warrior Cats. Die neue Prophezeiung (Mitternacht)”. Übersetzung: Klaus Weimann, Beltz-Verlag, ISBN : 978-3-407-81083-0, 14,95 Euro (Deutschland)
Federschweif, Brombeerkralle, Krähenpfote und Bernsteinpelz sind vier junge Katzen, die zu den vier Wald-Clans gehören. Sie empfangen mysteriöse Träume: Sie sind auserwählt und müssen ihre Clans vor großem Unheil bewahren. Worin es besteht und wie sie es verhindern können, erfahren sie fernab vom Wald am Wassernest der Sonne.

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